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USA 2004, Southwest

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The Wave

Um die Wave zu bewandern benötigt man ein Permit, welches hier beantragt werden kann. Gerade in den Sommermonaten sind die Permits jedoch sehr begehrt und da pro Tag nur wenige Personen in dieses Gebiet hereingelassen werden, sind die Permits meist bereits in den ersten Sekunden „ausverkauft“. Wir hatten Glück und waren schnell genug, nur 30 Sekunden später waren für unseren Tag alle Tickets weg.

Nach dem wir die Wave gesehen haben, verstehen wir diese Einschränkung und begrüßen sie sehr. Auf der einen Seite ist es natürlich wunderbar, dass solche Plätze der Erde den Besuchern zugänglich gemacht werden, auf der anderen Seite muss aber auch auf den Erhalt für spätere Generationen geachtet werden.

Ohne Permit sollte man sich auf keinen Fall auf den Weg zur Wave machen. Ranger patrulieren das Gebiet regelmäßig und kontrollieren die Permits. Drakonische Strafen drohen Wanderern ohne Permit.

Vor Antritt der Wanderung sollte man auf alle Fälle an der Paria Contact Station an der US 89 (Nähe Milemarker 21) vorbeischauen. Hier erhält man nicht nur eine sehr gute Wegbeschreibung aus erster Hand, sondern auch einen Überblick über den Zustand der Zufahrtswege und eine Einschätzung über das Wetter. Besonders bedanken möchten wir uns bei Karsten Rau. Seine Fotos und Beschreibungen der Wave haben uns motiviert, ein Permit zu besorgen und diese wunderbare Tour zu planen. Zusätzlich zu der Wegbeschreibung des Rangers findet man im Internet inzwischen gute Beschreibungen mit GPS Koordinaten. (z.B. hier). Dies sollte einen aber nicht davon abhalten, in der Contact Station vorbeizuschauen! Und noch Mal: Ohne Permit geht nichts!


Hier nun unser Bericht der Wanderung zu Wave:

Nach dem lustigen Abend schlafen wir etwas länger. Danach gibt’s ein leckeres amerikanisches Frühstück in einem Schnellimbiss, zwar nicht so gut wie der „Bitch-Laden“ in Escalante, aber auch essbar. Wir fahren weiter zur Paria Contact Station, die jeder Wave-Erkunder zuerst anfahren sollte. Wir geben eine Person von unserem Permit wieder zurück, da Daniel ja nicht mitkommen konnte, was den Ranger scheinbar sehr erfreut. Er zeigt uns dann detailliert anhand einer Karte und mehrere markanter Fotos den Weg zur Wave. Wir prägen uns die Fotos gut ein, was auch durchaus hilfreich war. Außerdem warnt uns der Ranger vor Sturmgefahr, da die Wahrscheinlichkeit für Thunderstorms recht hoch lag. Wir beschließen, dass wir auch nicht mehr als nass werden können, also dennoch losziehen. Wir fahren zum Trailhead, die Dirtroad ist besser als gedacht, so dass wir nach ca. 30 Minuten da sind. Die Beschreibung des Rangers, insbesondere auch die Entfernungsangaben ist sehr gut und hilfreich.

Die eigentliche Wanderung zur Wave war dann verhältnismäßig anstrengend. Viele sandige Passagen, und Strecken am felsigen Berghang waren recht anspruchsvoll. An der Registration Box sehen wir, dass sich erst 10 Menschen an dem Tag für die Wanderung registriert haben, die –nach der Permitnummer zu urteilen- alle Walk-In Permits bekommen hatten, also nicht frühzeitig reserviert haben. Da insgesamt nur 20 Leuten pro Tag der Zugang gestattet wird, rechnen wir sowieso nicht mit allzu vielen anderen Wanderern. Wir tragen uns in die Registrierungsliste ein und begegnen kurz darauf einem Ranger, der unser Permit auf Richtigkeit prüft. Wer hier ohne gültige Erlaubnis erwischt wird, wird richtig kräftig zur Kasse gebeten.

Die Wegbeschreibung des Rangers erweist sich auch für die Wanderung als außerordentlich gut. Wer aufmerksam zuhört und sich die wichtigsten Bilder einprägt wird keine Probleme haben, die Wave zu finden. Zusätzlich stehen auch die GPS-Koordinaten der Wave auf der Karte, so dass man mit einem GPS-Empfänger ausgerüstet immer über die Entfernung zum Ziel informiert wird. Zu finden ist die Wave allerdings mit Sicherheit auch ohne GPS, nur anhand der Erklärungen des Rangers.

Während der Wanderung zieht der Himmel langsam zu und es türmen sich zum Teil sehr dunkle Wolken, die teilweise durch Donner begleitet werden. Wir lassen uns davon nicht beirren und folgen dem Weg bis zum Ziel. Dort angekommen werden unsere Erwartungen dann komplett übertroffen. Anders als erwartet sind die bekannten Fotos der Wave nicht in erster Linie fototechnische Meisterwerke, sondern die Wave ist in Wirklichkeit mindestens genauso farbenfroh, und außerdem viel Größer, als die eine typische Fotoeinstellung erwarten lässt. Wir verbringen über eine Stunde damit, kreuz und quer durch die Wave zu laufen, ewig viele Fotos zu schießen und einfach nur zu staunen.

Etwas oberhalb, mit Blick in die Wave packen wir den Kocher aus und kochen mal wieder Pasta mit Aussicht. Ein mächtiger Wind zieht auf, und wir rechnen jeden Moment mit einem Regenschauer. Immer wieder donnert es um uns herum, es bleibt aber nach wie vor trocken. Zeitweise peitschen regelrechte Sandstürme durch die Wave, die tatsächlich schmerzhaft sein konnten. Wir packen sämtliche Abfälle, selbst das benutze Nudelwasser wieder ein. Nach dem Essen erkunden wir die nähere Umgebung, sehen Gesteinsformationen, die wie große Gehirne oder Blumenkohle aussehen und fühlen uns wie Alice im Wunderland. Wie ein großer, kochender, plötzlich erstarrter Farbtopf sieht der ganze Untergrund aus.

Wir laufen mit dem Ziel 2nd Wave durch diese Zauberlandschaft, können uns gar nicht satt sehen und wissen, dass wir das niemals ausreichend auf Fotos bannen können. Der Untergrund ist erstaunlich zerbrechlich. Wir müssen schon sehr aufpassen, um keine Spuren im weichen Sandstein zu hinterlassen. Die 2nd Wave ist gar nicht weit weg, hier sind die Farben allerdings nicht so schön, wie sie die Fotos haben erwarten lassen. Wir entscheiden uns dennoch, nicht bis zum Sonnenuntergang zu warten, da zu viele Wolken sowieso kein optimales Licht ermöglicht hätten. Stattdessen gehen wir durch die Wave langsam zurück und verlassen schweren Herzens diese Traumwelt. Wir benötigen ca. 1,5 Stunden für den Weg zurück zum Auto und sind daraufhin doch froh, ihn nicht in der Dunkelheit gehen zu müssen. Voller Eindrücke fahren wir zurück nach Page, wo wir ziemlich müde im Hotel ankommen. Wir machen uns einen ruhigen Abend im Hotelzimmer, überfressen uns ziemlich mit Pizza von Pizza-Hut und trinken ein paar Bud, bzw. Johannes seinen Bacardi.

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Fotos
Die ersten Meter gehen durch ein ausgetrocknetes Flußbett

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Datum: 11.09.2004
Besitzer: Johannes Schmittat
Betrachtungen: 432
danach geht es über einen kleinen Bergrücken

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Datum: 11.09.2004
Besitzer: Johannes Schmittat
Betrachtungen: 247
In der Ferne sieht man bereits typische Felsformationen, die Teepees

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Datum: 11.09.2004
Besitzer: Johannes Schmittat
Betrachtungen: 263
dünne, Sandsteinschichten

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Datum: 11.09.2004
Besitzer: Johannes Schmittat
Betrachtungen: 256
Beeindruckende Marmorierungen auf den Teepees

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Datum: 11.09.2004
Besitzer: Johannes Schmittat
Betrachtungen: 242
Wir sind bereits ganz in der Nähe der Wave

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Datum: 11.09.2004
Besitzer: Johannes Schmittat
Betrachtungen: 226
Johannes fotografiert die Wave

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Datum: 11.09.2004
Besitzer: Jens Wölken
Betrachtungen: 258
Jens sitzt oberhalb der beeindruckendsten Formationen

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Datum: 11.09.2004
Besitzer: Johannes Schmittat
Betrachtungen: 254
Die typischen Wellenformationen

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Datum: 11.09.2004
Besitzer: Jens Wölken
Betrachtungen: 242
Das ist die bekannteste Stelle der Wave

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Datum: 11.09.2004
Besitzer: Jens Wölken
Betrachtungen: 280
Selbst bei wolkenverhangenem Wetter sind die Farben beeindruckend

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Datum: 11.09.2004
Besitzer: Jens Wölken
Betrachtungen: 229
The Wave

The Wave

Datum: 11.09.2004
Besitzer: Jens Wölken
Betrachtungen: 240
Der wolkenverhangener Himmel sorgt für suboptimale Fotobedingungen

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Datum: 11.09.2004
Besitzer: Jens Wölken
Betrachtungen: 207
Wir erkunden und fotografieren ohne Ende

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Datum: 11.09.2004
Besitzer: Jens Wölken
Betrachtungen: 222
und aus alle Perspektiven

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Datum: 11.09.2004
Besitzer: Johannes Schmittat
Betrachtungen: 221
The Wave

The Wave

Datum: 11.09.2004
Besitzer: Johannes Schmittat
Betrachtungen: 227
Jens mit vollem Körpereinsatz

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Datum: 11.09.2004
Besitzer: Johannes Schmittat
Betrachtungen: 209
Der weiche Sandstein ist sehr empfindlich!

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Datum: 11.09.2004
Besitzer: Jens Wölken
Betrachtungen: 189
leuchtende Farben

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Datum: 11.09.2004
Besitzer: Jens Wölken
Betrachtungen: 204
Johannes

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Datum: 11.09.2004
Besitzer: Jens Wölken
Betrachtungen: 203
Jens

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Datum: 11.09.2004
Besitzer: Johannes Schmittat
Betrachtungen: 195
Das ganze Gebiet sieht aus wie ein riesiger erstarrter Pudding

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Datum: 11.09.2004
Besitzer: Jens Wölken
Betrachtungen: 216
Moderne Kunst von Mutter Natur

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Datum: 11.09.2004
Besitzer: Johannes Schmittat
Betrachtungen: 243
The Wave

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Datum: 11.09.2004
Besitzer: Johannes Schmittat
Betrachtungen: 208
Manuel

Manuel

Datum: 11.09.2004
Besitzer: Jens Wölken
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Manuel und The Wave

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Datum: 11.09.2004
Besitzer: Johannes Schmittat
Betrachtungen: 202
Analoge Aufnahmen der Wave

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Datum: 11.09.2004
Besitzer: Manuel
Betrachtungen: 295
Mittagessen!

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Datum: 11.09.2004
Besitzer: Jens Wölken
Betrachtungen: 249
Kann man schöner essen?

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Datum: 11.09.2004
Besitzer: Johannes Schmittat
Betrachtungen: 246
The Wave

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Datum: 11.09.2004
Besitzer: Jens Wölken
Betrachtungen: 245
Jens

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Datum: 11.09.2004
Besitzer: Johannes Schmittat
Betrachtungen: 187
Blumenkohl?

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Datum: 11.09.2004
Besitzer: Jens Wölken
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Gehirne?

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Datum: 11.09.2004
Besitzer: Johannes Schmittat
Betrachtungen: 199
Jens

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Datum: 11.09.2004
Besitzer: Johannes Schmittat
Betrachtungen: 210
Johannes

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Datum: 11.09.2004
Besitzer: Johannes Schmittat
Betrachtungen: 203
erstarrter Pudding

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Datum: 11.09.2004
Besitzer: Johannes Schmittat
Betrachtungen: 231
Gewitter in der Ferne

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Datum: 11.09.2004
Besitzer: Johannes Schmittat
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Blumenkohl-Gehirne

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Datum: 11.09.2004
Besitzer: Johannes Schmittat
Betrachtungen: 201
Jens in der Wave

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Datum: 11.09.2004
Besitzer: Johannes Schmittat
Betrachtungen: 211
Johannes in der Wave

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Datum: 11.09.2004
Besitzer: Johannes Schmittat
Betrachtungen: 187
Die Wave von weiter oben

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Datum: 11.09.2004
Besitzer: Johannes Schmittat
Betrachtungen: 218
Auf dem Weg zur Second Wave

Auf dem Weg zur Second Wave

Datum: 11.09.2004
Besitzer: Johannes Schmittat
Betrachtungen: 204
Weitere Wellenstrukturen

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Datum: 11.09.2004
Besitzer: Jens Wölken
Betrachtungen: 236
Weiter zur Second Wave

Weiter zur Second Wave

Datum: 11.09.2004
Besitzer: Johannes Schmittat
Betrachtungen: 189
Vorbei an Star Wars ähnlichen Formationen

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Datum: 11.09.2004
Besitzer: Johannes Schmittat
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Wie Blätterkrokant

Wie Blätterkrokant

Datum: 11.09.2004
Besitzer: Jens Wölken
Betrachtungen: 189
Die Sandsteinstrukturen sind sehr empfindlich!

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Datum: 11.09.2004
Besitzer: Jens Wölken
Betrachtungen: 225
The Second Wave

The Second Wave

Datum: 11.09.2004
Besitzer: Johannes Schmittat
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Leider sind die Lichtverhältnisse nicht optimal

Leider sind die Lichtverhältnisse nicht optimal

Datum: 11.09.2004
Besitzer: Jens Wölken
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Trotzdem sehr beeindruckende Formationen

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Datum: 11.09.2004
Besitzer: Johannes Schmittat
Betrachtungen: 209
dünne Sandsteinplatten

dünne Sandsteinplatten

Datum: 11.09.2004
Besitzer: Johannes Schmittat
Betrachtungen: 244
The Second Wave

The Second Wave

Datum: 11.09.2004
Besitzer: Johannes Schmittat
Betrachtungen: 238
Zu Stein erstarrte Puddingmasse

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Datum: 11.09.2004
Besitzer: Johannes Schmittat
Betrachtungen: 213
Stimmungsvolle Einstellung

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Datum: 11.09.2004
Besitzer: Johannes Schmittat
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Nahaufnahme

Nahaufnahme

Datum: 11.09.2004
Besitzer: Johannes Schmittat
Betrachtungen: 206
Beeindruckende Farben

Beeindruckende Farben

Datum: 11.09.2004
Besitzer: Manuel
Betrachtungen: 220
Zurück zur Wave

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Datum: 11.09.2004
Besitzer: Johannes Schmittat
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Jens

Jens

Datum: 11.09.2004
Besitzer: Johannes Schmittat
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Johannes

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Datum: 11.09.2004
Besitzer: Johannes Schmittat
Betrachtungen: 175
Farbtopf

Farbtopf

Datum: 11.09.2004
Besitzer: Johannes Schmittat
Betrachtungen: 243
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